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© Kleines Theater Falkensee 2017
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Kleines Theater Falkensee e.V.

 Zu Don Karlos: Schüler aus dem Vicco- von- Bülow Gýmnasium schrieben uns (in Auszügen) : Ich kann mich der Meinung der anderen nur anschließen. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob es nicht langweilig ist, da es ja 2 Stunden ging, wurde aber vom Gegenteil überzeugt. Die Ausstrahlung der Schauspieler hat super zum Charakter gepasst. In der Gesprächsrunde hat man dann auch nochmal gesehen, welch unterschiedlichen Charakter sie in Wirklichkeit haben. Respekt! Mir hat es sehr gut gefallen und ich freue mich schon aufs nächste Stück Ich war total begeistert von dem Stück! Ich fand es richtig toll, dass über 2 Stunden immer wieder Spannung aufgebaut wurde und es meines Erachtens nicht langweilig geworden ist. Vor allem die Wahl von Licht und Requisiten fand ich total klasse und ich fand man konnte mit den verschiedenen Charakteren echt mitfühlen. Ich bewundere die Schauspieler, die wirklich einzeln wie auch zusammen eine unglaublich tolle Leistung erbracht haben und ich würde mir jederzeit wieder ein Stück von ihnen anschauen�� Es hat mich sehr erstaunt das es so gut gespielt und auch von der Sprache her sehr verständlich war. Ich dachte zuerst das es sehr lange ist aber die Zeit ist sehr schnell rumgegangen und ich bin sehr positiv überrascht gewesen. Es hat mir gut gefallen. Also ich fand das Stück an sich ziemlich schwer zu verstehen (zum Zeitpunkt vor der Aufführung, als wir uns den groben Ablauf und die Charaktere angeschaut haben) und hatte vor dem Stück auch meine Bedenken, alles zu verstehen. Diese erwiesen sich aber als ziemlich unbegründet. Ich fand die Umsetzung und das schauspielerische Können sehr gut und durch viele überraschende Aktionen, wurde es trotz der langen Zeit nicht langweilig. Außerdem fand ich auch die Nachbesprechung sehr interessant, weil man da sowohl Dinge aus dem Stück besser nachvollziehen konnte, als auch den Alltag von professionellen Hobby- Schauspielern “kennengelernt“ hat. Also ich würde auf jeden Fall gerne zum nächsten Stück gehen. Ich fand das Theaterstück auch sehr gut. Die Schauspieler haben sehr gut gespielt, das fand ich wahnsinnig interessant weil ich nicht gedacht hätte dass das wegen der Sprache beispielsweise so gut klappt. Ich fand es auch interessant zu sehen, dass man die Schauspieler so in allen Altersgruppen vertreten fand. Ich würde ebenfalls gerne dass nächste Stück besuchen. Burkhard schrieb uns: …) und das hat offenbargeholfen, denn es war wirklich eine wunderbare Aufführung. Trotz oder gerade durch die Reduktion von Text, Personal und Ausstattungerlebte ich einen sehr spannenden, konzentrierten und emotional berührenden Abend. Ich bewunderte die schauspielerischen Leistungen, den professionell wirkenden Umgang mit der Sprache und nicht zuletzt die körperliche Dynamik. Es war eine Freude, mit welcher Hingabe und Demut die Aufgaben gewechselt wurden: Vom Darsteller zum Beleuchter oder Souffleur bis hin zur Theaterkasse. Alles ganz leise und elegant-sportlich gelöst. Ich spürte auch das Mitgehen der Zuschauer - durch die Intensität des Spiels - verstärktdurch die Intimität des Raumes. Den Spruch am Bühnenhorizont hätte es eigentlich nicht gebraucht. Die zeitlose und dennoch stilvoll undcharakteristische Kostümgestaltung, aber vor allem auch die Idee mit den Geldscheinen als Wunderwaffe, waren überzeugend und originell.Der überaus herzliche Beifall des Publikums für das das ganze Ensemble warverdient.Ich habe wirklich von eine Amateurbühne selten eine so überzeugende undrunde Leistung bei so einem Brocken, wie es Don Carlos ist, erlebt. Manchmal bei Unidram, aber da treffen sich schließlich Ensembles aus halb Europa in Potsdam. Und die setzen meist mehr auf Performance, Körperlichkeit, Bilderwelt und Experiment, damit es international verstanden wird. Euer Verdienst liegt darin, einen großen Klassiker, der teilweise sogar Schulstoff ist, ganz modern aber ohne aufgesetzte Modernismen auf die Bühne zu hieven - und dennoch attraktiv auch für junge Leute. Das Programmheft bringt eine interessante Textauswahl, die zum Nachdenken über Schillers und unsere Welt anregt.(…)